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ver-rückt.

Integrative Theaterarbeit für Künstler mit und ohne Behinderungen

Am Beispiel der künstlerisch-ästhetischen Arbeit bei Theater Thikwà und im Theaterensemble der Spastikerhilfe Berlin e.V., in welchen Darsteller mit Behinderungen zusammen mit Assistenten und Künstlern auf der Bühne agieren, soll ein möglicher Weg zur Sozialen Integration von Menschen mit Behinderungen und ein ungewöhnliches Selbstverständnis von Assistenz aufgezeigt werden. Anhand von Filmbeispielen aus der Praxis wird der Frage nachgegangen, wie sich eine künstlerische Arbeit mit Behinderten im Spannungsfeld von Kunst und sozialer Anpassung positionieren kann, ohne den künstlerisch-ästhetischen Anspruch aufzugeben oder aber die besonderen Bedingungen der Darsteller mit Behinderungen zu ignorieren. Spielerische Übungen werden den Vortrag einrahmen.  

Referentin:

Christine Vogt

Absolventin der Künstlerweiterbildung (HdK Berlin)
Regisseurin für Integratives Theater
Kulturwissenschaftlerin M.A.
Gründerin von Theater Thikwà Berlin (1990). Langjährige praktische Erfahrung als Schauspieltrainerin und Regisseurin in der Theaterwerkstatt Thikwà
Regisseurin im Theaterensemble der Spastikerhilfe Berlin e.V.
Lehrbeauftragte an der FH Potsdam und im Bereich der Behindertenhilfe   
2008/09 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Urban Culture and Youth“ (UCAY) an der FH Potsdam

Kontakt:

Christine Vogt
Karl-Schrader Straße 1
10781 Berlin   
Tel: 030/ 23639431

Mail: vogt_chris@yahoo.de

Ort:

Schönstr. 90, 13086 Berlin
2. Aufgang, 3. Etage

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