
Titus Hamdorf
Titus D. Hamdorf ist Diplom-Kunsttherapeut und freier Autor.
Von 1991 bis 1993 studierte er Germanistik und Philosophie in Göttingen. Von 1994 bis 1998 studierte er Kunsttherapie in Nürtingen.
Er arbeitete Von 1999 bis 2002 im sozial-psychiatrischen Bereich und ist seit 2003 freier Autor mit den Schwerpunkten Prosa sowie Biografie/Ghostwriting, Bild- und Textzusammenhänge. Ferner arbeitete er als Redaktions-Assistent für die Zeitschrift „Kunst & Therapie“.
Wörtliche Identifizierung als Selbsterkenntnisakt, in: Kunst & Therapie, 2002/2, Claus Richter Verlag, Köln
Rezension zu Albert Kiefers Lebenserinnerungen, in: Kunst & Therapie, 2003/2, Claus Richter Verlag, Köln
Spucke, Roman, Karin-Fischer-Verlage, Aachen, 2004
Das Schöne und Fremde Japans (1997), Essay; in: Jahreszeitung der Kunsthochschule Nürtingen: Eigenverlag.
Mit Genauigkeit und zärtlicher Länge, Interview mit dem Filmemacher H.-D. Grabe. in: Kunst & Therapie, Köln, Claus Richter Verlag, 2005
Rezension: Th. Greub: Las Meninas im Spiegel der Deutungen. S. 41-49 in: Kunst & Therapie, 2005/2. Köln, Claus Richter Verlag, 2005
(Schutz)Raum und räumlich-leibliche Grunddisposition des Menschen, in: Titze, D./ Hochschule für Bildende Künste (Hrsg.): Aus der Mitte, Dresden: Michel Sandstein Verlag, Bd. 2 / S. 141-146, 2005
Rezension: R. Gier: Die Bildsprache der ersten Lebensjahre verstehen. S. 95 f. in: Kunst & Therapie, 2006/1. Köln, Claus Richter Verlag.
Unsere Muttersprache ist die Kunst. Werkgespräch mit Fritz Marburg. Interview, Autoren: Andreas Mayer-Brennenstuhl, Christian Hamberger und Titus D. Hamdorf. S. 51-59. Kunst & Therapie. 2006/2. Köln, Claus Richter Verlag